Newsletter 21/2004
 
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Lieder, Musik und Gedichte aus Lateinamerika
Zum 100. Geburtstag des Dichters Pablo Neruda

Konzertabend am Donnerstag, 25. November 2004, 19 Uhr
Internationaler UN-Tag gegen Gewalt an Frauen

in der Zukunfts- und Kulturwerkstätte
Schönlaterngasse 9, 1010 Wien

mit:

JORGE VILLALON
Historiker und Musiker aus Chile

Einleitung:

CORINNA MILBORN (Chefredakteurin der Menschenrechtszeitschrift LIGA; Politikwissenschaftlerin) im Gespräch mit PETRA BAYR (Abg.z.NR; Entwicklungspolitische Sprecherin der SPÖ)

 
 
 
 
Zur Person: Jorge Villalón
wurde 1948 in Illapel, Chile geboren. Er studierte Geschichte und Geographie an der Universität von Santiago in Chile und widmete sich der Sammlung und Interpretation von Volksliedern und -melodien aus Lateinamerika. Villalón engagierte sich als Kulturschaffender im Rahmen der Volksbewegung insbesondere während der Regierungszeit Allendes bis 1973. Nach dem Militärputsch in Chile wurde er aufgrund seiner Unterstützung für Allende zu lebenslanger Haft verurteilt. 1976 wurde er im Rahmen einer Interventionsaktion der BRD freigelassen und ging ins Exil. An der Universität Tübingen studierte er Geschichte und Politikwissenschaften und lebt seit 1984 in Branquilla, Kolumbien. Jorge Villalón arbeitet als Universitätsdozent für Weltgeschichte und ist Sammler und Interpret von Volksliedern und Melodien.

 
 
 
  Nähere Infos unter:   An- und Abmeldung des Veranstaltungsabos:  
   

Zukunfts- und Kulturwerkstätte
Schönlaterngasse 9, 1010 Wien
Tel.: 01/513 86 82
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